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NOVECENTO

Die Legende vom Ozeanpianisten

Von Alessandro Baricco
Mit Oliver Nolte, Michael Lauenstein
Regie: Birgit Nolte-Michel und Oliver Nolte
Fotos: Rainer Kwiotek

"Es ist ein Rausch, eine Hymne an die Musik, die Leidenschaft
und die Freundschaft - verrückt, emotional, nachdenklich.
Und klasse übersetzt!" (Hamburger Abendblatt über den
Theatertext von Alessandro Baricco)

"Umjubelte Premiere! ... pures fesselndes
und faszinierendes Theater der Extraklasse à la Oliver Nolte..."
(SÜDKURIER 2.4.16 über unsere PREMIERE) >klick (die ganze Kritik)

"... quasi-genial... man muss es gehen haben..."
(Waiblinger Kreiszeitung 18.7.16)
>klick (Kritik als PDF)


"Ein großer Theaterabend. Noltes Spiel zu verfolgen, ist ein Geschenk."
(Fellbacher Zeitung 18.7.16)
>klick (Kritik als PDF)


PUBLIKUMSSTIMMEN
"..hab die Seeluft gerochen, die Gischt gespürt, die Menschen
an Bord gesehen und bin mit Novecento durch Paris spaziert!
Ein wunderbares - meine neues Lieblingsstück des NOLTES!!"

"Es war grandios, wunderbar, fesselnd, einfach großartig!!!
Danke für den schönen Abend!"

"Unbedingt hingehen!! Schon das Lesen des Büchleins war
ein Genuss und die Premiere gestern Abend war vom Feinsten."

"Genial inszeniert, genial gespielt! Vielen Dank für diesen
spannungsreichen und gleichzeitig berührenden Theaterabend."

"Unglaublich gut, Leidenschaft pur, authentisch, einfach nur
genial!! Fünf Sterne von mir für dieses Stück und diese Leistung!!"

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INHALT

„Du bist nicht wirklich aufgeschmissen, solange du
noch eine gute Geschichte hast und jemanden,
dem du sie erzählen kannst.“
Aus: Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten

Meeresrauschen. Am Strand. Doch plötzlich beginnt
ein Klavier zu spielen. Erst leise, dann lauter
tanzen die Klänge mit den Wellen. Eine Stimme hebt an,
verbindet sich mit den Tönen. Wird Gestalt.
Tim Tooney. Trompeter auf der Virginian. Und Erzähler.
„Auf jedem Schiff gibt es einen, der Amerika als
erster sieht.“ Die Land gewordene Hoffnung.
Der Boden, auf den sein Musiker-Freund Novecento
niemals einen Fuß setzen wird. Denn der auf dem
Ozeanriesen geborene Pianist wird das Schiff
niemals verlassen. Nicht einmal, als der
ramponierte Dampfer ausgemustert und
im Meer versenkt wird ...

Am 1. Januar 1900 wird ein Säugling von
seinen Eltern, armen Auswanderern, auf dem
Passagierschiff Virginian in einem Pappkarton
ausgesetzt. Der schwarze Maschinist Danny Boodman
gibt dem Jungen den Namen Novecento und zieht ihn groß.
Der „Erfinder des Jazz“, wie er sich selber nennt,
wird zu einem der berühmtesten Pianisten seiner Zeit.
Eine lebende Legende. Und er geht zusammen mit dem
Schiff, auf dem er geboren ist, unter.

„Ich bin nicht verrückt. Wir sind nicht verrückt,
wenn wir das System finden, mit dem wir uns
retten können."

Poetisch und skurril zugleich, todtraurig und zum Lachen:
„Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten“ ist Erzählung,
Theaterstück und wurde von Giuseppe Tornatore verfilmt.
In Rückblenden erinnert sich der Musiker Tim Tooney an seinen
Freund und Kollegen, den weltberühmten Pianisten Novecento.
Und immer wenn die Rede auf die Musik kommt,
ertönt das Klavier – und übersetzt das Erzählte in Musik.