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MORD UND TAKTSCHLAG

EIN ABEND MIT BEIL, WEIB UND GESANG

Lieder von der Liebe, Geschichten von Mord.

Frauen lieben leidenschaftlich, was ihnen
und anderen Leiden schafft. Also suchen
sie unermüdlich nach ihrem Märchenprinz,
geben ihm alles – gefragt oder ungefragt,
und sie opfern dem Vermeintlichen zuweilen
die besten Jahre ihres Lebens. Doch wehe,
wenn sie enttäuscht werden! Ernüchtert,
verbittert und wütend mutieren die gerade
noch Schmachtenden zu erbarmungslosen Rächerinnen.
Niederträchtigen Liebhabern, gleichgültigen
Ehemännern und anderen Objekten der Begierde
wird kurzer Prozess gemacht und auf
raffiniert-elegante Art und Weise alles genommen,
was ihnen wichtiger war:
Gesundheit, sozialer Status und des Öfteren
auch das Leben.

Trauen Sie sich!

Mit Birgit Nolte-Michel (Darstellung und Gesang)
und Michael Lauenstein (Konzertakkordeon).
Regie: Oliver Nolte

"Ein formvollendetes Kunststück der Schauspielerin
und Sängerin Birgit Nolte-Michel"
(Stuttgarter Zeitung)

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Weitere Pressestimmen

Auszug aus der Waiblinger Zeitung

Das komplette Arsenal zum Thema Waffen der Frau
findet sich ab jetzt auf der Mini-Bühne des
„Theaters an der Linde“ in Strümpfelbach.
„Mord und Taktschlag“, ein formvollendetes,
ein formidables Kunststück der Sängerin und
Sprecherin Birgit Nolte-Michel.

Haben’s wir Männer nicht immer gesagt? Verschlagen
ist das Weib, femme fatal, femme mortal.
Und die Birgit Nolte-Michel spielt auch noch mit
unserer Lüsternheit am eigenen Untergang,
wenn sie gleich in der Eingangsszene das
Hackebeilchen neckisch schwingt und dazu ein
einlullendes Lied singt: „Mit roten Rosen fängt
es meistens an, doch was kommt dann ...“

Es braucht schon ein mortal geschicktes Händchen,
ein Programm zusammenzustellen, das alles in der
Schwebe hält, den Dolch inklusive. Es sind diese
Gegensatzpaare im selben Atemzug, diese Kunst der
Anziehung und Abstoßung zugleich, die einem einen
Schauer über den Rücken laufen lassen.

Birgit Nolte-Michel weiß einen wunderbar morbiden
Mezzo-Sopran in lichte Höhe zu führen. Sie, die diplomierte
Sprecherzieherin weiß auch, wie sie die Süffisanz im
Mundwinkel zur Droh-Miene gefrieren lässt. Sie agiert als
Gesamtkünstlerin und wäre doch nicht ganz komplett ohne die
Dienste eines Ulrich Schlumberger, der mit seinem Akkordeon
alles hinkriegt: den schmusigen Muzette-Walzer genauso wie
das lautmalerische Verröcheln aus dem Blasebalg.

Auch wenn Mann hier einige Tode gestorben ist in den
anderthalb Stunden: Wenn es denn sein muss, dann
solchermaßen artifiziell.

Auszug aus der Stuttgarter-Zeitung

„Mit roten Rosen fängt die Liebe meistens an“, singt
Birgit Nolte-Michel mit klarer Stimme.
„Doch was kommt dann?“ Und während sie singt und
versonnen lächelnd langsam vorwärts schreitet,
kommt ganz beiläufig ein Beil in ihrer Hand zum Vorschein.
In ihren Augen blitzt etwas Mörderisches, vermischt
mit einer Prise Schalk, als stehe den Anwesenden
etwas Lustiges, etwas rasend Lustiges bevor.
Und zwar mit einem Beil.

Die Perfidie der Männer, die entweder durch Größenwahn,
Achtlosigkeit oder ständig gezeigte Missbilligung ihr
Schicksal selbst heraufbeschworen haben, wird mit
exquisiten Methoden vergolten. Ob mit dem Beil, dem
Fleischermesser, einem Fläschchen Gift oder Sonnenöl:
Mit diebischer Vorfreude wartet der Zuschauer auf die
nächste Schandtat und merkt erst hinterher, wie er zum
Komplizen gemacht wird.

Das Opfer hat die Wahl: geschnetzelt oder gehackt.
Ein Tröpfchen Gift bringt erst die richtige Würze
in Tee und Gebäck.